Vielleicht fragst du dich...

  • Es dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Du hast die Chance herauszufinden, ob eine Begleitung auf einem kurzen Lebensabschnitt für dich vorstellbar ist. Die wichtigste Basis für ein erfolgreiches Miteinander ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Beraterin und Klientin.
    Das Erstgespräch dauert etwa 30 Minuten.

  • In meinem gemütlich eingerichteten Praxisraum in Bern beginnen wir meist mit einem kurzen Austausch darüber, was dich gerade beschäftigt. Du entscheidest, worauf wir den Fokus legen. Mit gezielten Übungen, Körperwahrnehmung oder inneren Bildern arbeiten wir daran, Situationen oder Gefühle besser zu verstehen und neue Perspektiven zu entwickeln. Schritt für Schritt entsteht so Klarheit und Orientierung für dich.

  • Für das Erstgespräch vor Ort nehmen wir uns ca. 30 Minuten Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen. Die Dauer der darauffolgenden Sitzungen beträgt nach Wahl 60 oder 90 Minuten.

  • Nein. Die Beratungen laufen auf Selbstzahlerbasis. Das hat den Vorteil, dass alles vollständig bei dir bleibt: Ohne dein Einverständnis erfährt niemand von unseren Gesprächen, und deine Daten gehen weder an Ärztinnen noch an Krankenkassen. Außerdem bestimmst du selbst, wann und wie oft du die Beratung in Anspruch nehmen möchtest – ganz ohne Vorgaben.

  • Ein geschützter Raum, in dem du sein darfst, wie du bist.
    Es braucht keine Vorbereitung von deiner Seite. Vielleicht bist du etwas nervös und Mythen geistern in deinem Kopf wie “wird mich die Beraterin sofort durchschauen?” oder “ist mein Problem überhaupt schlimm genug?” oder “was ist, wenn wir uns nicht sympathisch sind?”.
    Du darfst dich entspannen, ich kann keine Gedanken lesen und analysiere nicht jedes Wort. Ich bin ein ganz normaler Mensch und freue mich, dass ich mit meiner Erfahrung und meiner Perspektive einen Teil dazu beitragen kann, dass es dir besser geht.

  • Nein, selbstverständlich nicht. Du entscheidest, welche Themen du einbringen möchtest. Ein wertschätzender und respektvoller Umgang ist für mich zentral. Wir schauen gemeinsam und behutsam auf das, was dich bewegt. Ich „grüble” nicht weiter, ausser du gibst mir dafür ausdrücklich den Raum. Wir gehen nur dorthin, wo du dich sicher und bereit fühlst.

  • Nein. Du musst nichts vorbereiten oder erklären können. Es reicht, wenn du spürst: So wie es gerade ist, möchte ich nicht weitermachen. Wir schauen gemeinsam hin – im Tempo, das für dich passt.

  • Das ist sehr individuell. Manche wünschen ein Gespräch jede Woche, andere einmal im Monat. Du bestimmst, wie viel Begleitung du brauchst.

  • Nicht nur. Gespräche sind wichtig, aber wir beziehen auch Körperwahrnehmung, Atmung oder innere Bilder mit ein. Dabei können unterschiedliche Gefühle oder Impulse deutlicher werden, und wir schauen gemeinsam darauf – wenn es für dich passt. So entsteht mehr Klarheit darüber, was in dir vorgeht. Alles darf, nichts muss. Du bestimmst den Weg.

  • Nein, in der psychologischen Beratung können keine Medikamente verschrieben werden, dies kann der Hausarzt tun.